Massage

Eine Massage löst Verkrampfungen und regt gleichzeitig in der Haut und den Muskeln die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Das Geheimnis der uralten Heilmethode liegt aber auch in der Wirkung auf das vegetative Nervensystem.

Nach Vorstellungen der westlichen Medizin wird bei der Massage die Haut und das Bindegwebe mit feinen Fingerstrichen so gegeneinander verschoben, dass bestimmte Hautrezeptoren gereizt werden. Sie senden Nervensignale an das Gehirn, die dort verarbeitet und reflektorisch an jene vegetativen Nervenfasern weitergeleitet werden, die unser Organ versorgen.

 


Die klassische Massage

dient vor allem zur Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen der Muskulatur sowie der allgemeinen Entspannung.

 

Zum Beispiel:

  • rheumatische Beschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen bei verspannter Rücken und Nackenmuskulatur
  • Verhärtete Muskulatur nach grösseren, sportlichen Leistungen
  • Bewegungseinschränkungen die durch eine verspannte oder verkürzte Muskulatur bedingt sind.